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Der "cubic" in seinen Einzelteilen. |

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Der Zylinder vom Kurbelgehäuse aus gesehen. Man erkennt auch die eigenartig angeordneten Überströmkanäle
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und die "überdimensionierten" Kühlrippen. Der "cubic" hat aber so viel Masse, daß es relativ lange dauert, bis er heiß wird. |

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Eine neue Variante zum Thema Kurbelwellenbau am "cubic" ausprobiert:
Die beiden Achsstummel sind eingepresst und werden dann auf Maß gedreht. Dadurch werden sie zwangsweise zentrisch. In die (noch nicht geteilte) Hubscheibe werden die Auswuchtbohrungen, die Bohrungen zum Ausrichten und die Bohrung für den Hubzapfen gebohrt/gerieben. |

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Hier ist jetzt die Hubscheibe abgestochen und überdreht. Die beiden Stifte dienen zum Ausrichten beim Zusammenpressen der Kurbelwelle. |

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Die fertige Kurbelwelle mit Kolben. |

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Der Vergaser zerlegt:
Unten die beiden Düsenstöcke, oben die beiden Düsennadeln und das Küken zum Gasgeben. Links liegt das Rückschlagventil zum Kurbelkasten hin. Das Vergasergehäuse ist aus einem Messingblock gefertigt. Alle Bohrungen sind so gemacht, daß sie nicht wieder teilweise verschlossene werden müssen. |

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Der Vergaser mit angeflanschten Tank (rechts). |

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Der Vergaser von der sichtbaren Seite aus. Die ganze Einheit wird mit 4 Schrauben an die untere Kurbelgehäusehälfte des "cubic" geschraubt. Das Küken ist schwer zugänglich, ein überstehendes hätte aber die ganze Linie des Motors gestört. |