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Das Typenschild der "ELLWE 2FB" mit Streichholz zum Größenvergleich. Messing geätzt, brüniert und dann geschliffen. Die richtige Ätzzeit herauszufinden, hat einiges an Nerven gekostet und endete in einer selbstgebauten Ätzküvette. |
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Wenn aus Vollmaterial eine Zylinderbuchse gedreht wird, fallen einige Späne ab. |
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Die Kurbelwelle der "ELLWE 2FB" im zerlegten Zustand. |
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Die Kurbelwelle in der unteren Kurbelkastenhälfte, vor der Montage der oberen Kurbelkastenhälfte.
Die roten Würste sind ein Flächendichtungsmittel von Loctite (Loctite 5205). Ich verwende nur noch diese Mittel, es ist das Beste, auch als Ersatz für Zylinderkopfdichtungen geeignet. |
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Wenn man Teile nicht mehr spannen kann (da konisch), lötet man sie einfach zur Bearbeitung auf. Alternativ gießt man sie in einer niedrigschmelzenden Zinklegierung (Schmelzpunkt 96 ºC) ein. Sozusagen der "flüssige Schraubstock" |
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Das Steuerventil (horizontal) und das handbetätigte Ventil (vertikal) für den Druckluftanlasser. |
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Der Vergaser der "ELLWE 2FB" zerlegt
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und montiert. Das Konstruktionsprinzip hat sich inzwischen sehr bewährt. Einstellbares Leerlauf- und Vollgasgemisch. |
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"Das große Rohrdesaster". Biegeversuche mit der für die "ELLWE 2FB" selbstgebauten Rohr-Dornbiegemaschine. Die dritte Version hat dann funktioniert und die richtigen Einstellungen waren erarbeitet. Jetzt dauert eine Biegung keine 5 Minuten und klappt jedes Mal reproduzierbar. |
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Wenn schon die Rohre perfekt gebogen werden, dann muß ein Rohr T-Stück auch mit einer Aushalsung gemacht werden. Dazu muß aber wieder ein Werkzeug gebaut und erprobt werden. Die kleine Mutter ist M2. |
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So sieht dann eine fertige -aber noch nicht gelötete- Aushalsung aus. Das große Rohr hat Ø 6mm, das kleine Ø 4mm |
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Der Deckel des Reversiergetriebes in der Fräsmaschine beim Ausspindeln der Längsbohrung. Die weiße Fläche im Hintergrund ist die Raumdecke. |
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Das Innere des Wendegetriebes. Die Messingschelle (unter der querliegenden Achse) bremst das Gehäuse (zylindrisches Stahlteil) ab und die, als Differential angeordneten, 3 Kegelräder im Inneren lassen den Getriebeausgang rückwärts laufen. Im "Direktbetrieb" greifen die Sägezähne (links) in das Gehäuse ein. |
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Das eigentliche Wendegetriebe der "ELLWE 2FB" in der oberen Getriebegehäusehälfte. |
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Der Auspufftopf, noch ohne Schalldämmaterial. |
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Alle Gußteile der "ELLWE 2FB" fertig lackiert.
Ja, das ist ein Festool-Systainer. Bandschleifer BS 75, um genau zu sein. Er hat sich sehr gut zum Schleifen von Messinggehäusen nach dem Löten (wie z.B. dem Ölergehäuse) bewährt. |
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Die selbstgebaute Zündkerze. Die Hackenelektrode hat ø0,8mm |
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Die "ELLWE 2FB" nach dem ersten Zusammenbau. Nicht benötigte Teile sind noch nicht montiert. Die Ravioli-Dose ist der Kühlwasserbehälter. Der Akkuschrauber (zusammen mit einer Freilaufkupplung) diente zum Anlassen, die Lackdose um den Benzintank auf die richtige Höhe zu halten. |