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ELLWE 2FB: Baubilder


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Motor-Manufaktur ELLWE 3FB Das Typenschild der "ELLWE 2FB" mit Streichholz zum Größenvergleich. Messing geätzt, brüniert und dann geschliffen. Die richtige Ätzzeit herauszufinden, hat einiges an Nerven gekostet und endete in einer selbstgebauten Ätzküvette.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Wenn aus Vollmaterial eine Zylinderbuchse gedreht wird, fallen einige Späne ab.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Die Kurbelwelle der "ELLWE 2FB" im zerlegten Zustand.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Die Kurbelwelle in der unteren Kurbelkastenhälfte, vor der Montage der oberen Kurbelkastenhälfte.
Die roten Würste sind ein Flächendichtungsmittel von Loctite (Loctite 5205). Ich verwende nur noch diese Mittel, es ist das Beste, auch als Ersatz für Zylinderkopfdichtungen geeignet.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Wenn man Teile nicht mehr spannen kann (da konisch), lötet man sie einfach zur Bearbeitung auf. Alternativ gießt man sie in einer niedrigschmelzenden Zinklegierung (Schmelzpunkt 96 ºC) ein. Sozusagen der "flüssige Schraubstock"
Motor-Manufaktur DLM-S3a Das Steuerventil (horizontal) und das handbetätigte Ventil (vertikal) für den Druckluftanlasser.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Der Vergaser der "ELLWE 2FB" zerlegt…
Motor-Manufaktur DLM-S3a … und montiert. Das Konstruktionsprinzip hat sich inzwischen sehr bewährt. Einstellbares Leerlauf- und Vollgasgemisch.
Motor-Manufaktur DLM-S3a "Das große Rohrdesaster". Biegeversuche mit der für die "ELLWE 2FB" selbstgebauten Rohr-Dornbiegemaschine. Die dritte Version hat dann funktioniert und die richtigen Einstellungen waren erarbeitet. Jetzt dauert eine Biegung keine 5 Minuten und klappt jedes Mal reproduzierbar.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Wenn schon die Rohre perfekt gebogen werden, dann muß ein Rohr T-Stück auch mit einer Aushalsung gemacht werden. Dazu muß aber wieder ein Werkzeug gebaut und erprobt werden. Die kleine Mutter ist M2.
Motor-Manufaktur DLM-S3a So sieht dann eine fertige -aber noch nicht gelötete- Aushalsung aus. Das große Rohr hat Ø 6mm, das kleine Ø 4mm
Motor-Manufaktur DLM-S3a Der Deckel des Reversiergetriebes in der Fräsmaschine beim Ausspindeln der Längsbohrung. Die weiße Fläche im Hintergrund ist die Raumdecke.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Das Innere des Wendegetriebes. Die Messingschelle (unter der querliegenden Achse) bremst das Gehäuse (zylindrisches Stahlteil) ab und die, als Differential angeordneten, 3 Kegelräder im Inneren lassen den Getriebeausgang rückwärts laufen. Im "Direktbetrieb" greifen die Sägezähne (links) in das Gehäuse ein.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Das eigentliche Wendegetriebe der "ELLWE 2FB" in der oberen Getriebegehäusehälfte.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Der Auspufftopf, noch ohne Schalldämmaterial.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Alle Gußteile der "ELLWE 2FB" fertig lackiert.
Ja, das ist ein Festool-Systainer. Bandschleifer BS 75, um genau zu sein. Er hat sich sehr gut zum Schleifen von Messinggehäusen nach dem Löten (wie z.B. dem Ölergehäuse) bewährt.
Motor-Manufaktur DLM-S3a Die selbstgebaute Zündkerze. Die Hackenelektrode hat ø0,8mm
Motor-Manufaktur DLM-S3a Die "ELLWE 2FB" nach dem ersten Zusammenbau. Nicht benötigte Teile sind noch nicht montiert. Die Ravioli-Dose ist der Kühlwasserbehälter. Der Akkuschrauber (zusammen mit einer Freilaufkupplung) diente zum Anlassen, die Lackdose um den Benzintank auf die richtige Höhe zu halten.


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