 |
Die zugeschnittenen Teile des Grundrahmens des "VTM 87". Wobei noch ein kleines Stück fehlt, das aber erst zum Schluß eingepaßt wurde. |
 |
Der Grundrahmen des "VTM 87" bei der Bearbeitung. Da der Abstand zwischen Nockenwellenzahnrad und Kurbelwelle genau eingehalten werden muß, wird hier nochmal genau eingerichtet (warum ich das so gemacht habe, ist mir jetzt auch nicht mehr klar). Die große Bohrung für die Kurbelwellenlager ist schon vorgefräst
|
 |
und wird hier fertigbearbeitet. Mit meinem Liebling, dem Hohlhaupter Bohr- und Ausdrehkopf. |
 |
Hier ist der Sockel des "VTM 87" von unten zu sehen. Links ist der Tank, der Steg rechts ist zur Befestigung der Zündspule. So sind alle Teile schön aufgeräumt. Die ganze Konstruktion besteht aus geschweißten Blechen. |
 |
Kaum erkennbar die Kurbelwelle beim Pressen, dafür sieht man die selbstgebaute 10 Tonnen-Presse um so besser. |
 |
So ist der "Lanzige" Auspufftopf entstanden. Ein 60er Rohr, eingeschnitten
|
 |
die Dreiecke zusammengebogen
|
 |
verschweißt und verschliffen. |
 |
So sieht ein Kolben aus, wenn er noch keine Drehbank gesehen hat, sondern beim Stahlhändler scheinbar jahrelang im Freien lag. |
 |
Der Kolben schon auf der Drehbank fertig bearbeitet. Der Zapfen bleibt bis alle Arbeitsschritte (Taschen für Pleuel, Bohrung für Kolbenbolzen) abgeschlossen sind. Danach kommt der Zapfen in die Spannzange und wird abgestochen. |
 |
Der selbsgedrehte Kolbenring nach dem Aufweiten. Jetzt müssen die Flächen auf dem Ölstein sauber auf gleiche Dicke und Endmaß abgezogen werden. |
 |
Die böse Überraschung! Nachdem mir die Kolbenringnut laut Plan doch etwas als weit unten liegend vorkam hab ich sie einfach weiter raufgesetzt. Um dann zu merken, daß der Kolben über die Zylinderbuche hinausgeht. Also die Kolbenringnut nochmal neu eingestochen. Die obere Nut dient jetzt als Ölnut. |
 |
Das Pleuel im Zwischenstadium. |
 |
Eines der Ventile als Rohteil und fertig bearbeitet. |
 |
Der Ventilsitzkörper mit Bronzeventilführung und Ventil. |