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Der VTM 87 von der Steuerungsseite aus gesehen. Das "Amanco" kommt daher, daß der Motor vom Aufbau einem Amanco ähnelt. Was aber nicht sonderlich schwierig ist, da zu der Zeit alle Motoren diese Typs ähnlich ausgesehen haben. Das Modell ist also keine sklavische Verkleinerung, sondern eine Nachempfindung. |

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Die Schwungradseite. Schwungraddurchmesser ca. 300mm |

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Blick auf den Zylinderkopf. Unten ist das Schnüffel -(Ansaug)Ventil zu sehen. Es wird nicht gesteuert, sondern öffnet sich durch den Unterdruck beim Ansaugen. |

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Blick auf die Kurbelwelle. Ja, der "VTM 87" ist schmutzig. Er verteilt das Schmieröl dekorativ über sich selbst, und deshalb wurde es für die Aufnahmen auch so gelassen. |

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Blick von oben. Schön sichtbar ist der Wasserkasten (allerdings ohne Wasser) der Verdampfungskühlung. Sobald das Wasser zu kochen anfängt wird durch die Verdampfung Wärme abgeführt. |

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Der "VTM 87" von schräg oben. |

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Detailblick auf die Auslassventilsteuerung und die Zündung. Die Zündungssteuerung ist insofern eigenartig, da sie von der Stoßstange des Auslasses mitgesteuert wird. Dazu ist im Auslassnocken eine zusätzliche Stufe. Das macht ein genaues Einstellen des Zündzeitpunktes eigentlich unmöglich, aber damals wollte man wohl an allen Ecken sparen. |

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Blick auf den Vergaser. Der ursprünglich laut Plan vorgesehene Vergaser wollte nie so recht funktionieren und wurde deshalb so lange umgebaut bis ein wunderbar niedriges Standgas erreicht wurde. Die Modifikationen machen der Vergaser aber nur interessanter.
Ich hatte einiges mit den extremen Unterdruck in der Benzinleitung beim Ansaugen und nahezu geschlossener Drossel zu kämpfen. Damit das mühsam hochgesaugte Benzin dann aber nicht zurückläuft sind in den Benzinleitungen Rückschlagventile. |